• Samtgemeinde Aue
  • Geschichtliches aus Bad Bodenteich

    Die Entwicklung Bodenteichs vom 14. Jahrhundert bis zum Beginn des 20 Jahrhunderts

    Aus der Geschichte des Fleckens Bodenteich in früheren Jahrhunderten wissen wir sehr wenig. Die Urkunde aus jener Zeit sprechen fast nur vom Schloß oder vom Amt Bodenteich.

    1373 Im Lüneburger Erbfolgkrieg ( 1369 – 1388) brannte Bodenteich bei der Belagerung des Schlosses 1373 nieder.

    1519 während der Hildesheimer Stiftsfehde wälzte sich 1519 der Kriegsbrand über Wittingen und Bodenteich nach Uelzen. Wittingen und Bodenteich fielen in Asche.

    1614 Aus dem Jahre 1614 haben wir das erste Einwohnerverzeichnis von Bodenteich, so daß man etwas über die Größe des Ortes aussagen kann. Der Ort hatte damals insgesamt 43 Feuerstellen.

    1618 – 1648 Wie Berkemeyer in seiner Bodenteicher Chronik berichtet, hatten die Bodenteicher im 30Jährigen Krieg ,, Ihr redlich Teil der Not und des Elends zu tragen gehabt.“ Aber dennoch scheinen im Verhältnis zu anderen Orten Mord und Brand einigermaßen gnädig an Bodenteich vorübergegangen zu sein.

    1756 – 1763 Der Siebenjährige Krieg brachte für Bodenteich eine drückende Belastung. Der Herzog Ferdinand von Braunschweig verfolgte mit seinen Truppen die Franzosen über Bienenbüttel, Uelzen und Bodenteich, um sie endgültig zu verjagen. Aber wegen des schlechten Wetters mußte sich der Herzog wieder zurückziehen. Von seinem Heer wurden das Regiment Zantre und Scheiter in Bodenteich längere Zeit untergebracht. Diese Einquartierung war für die Bevölkerung eine große Last, da sie die Truppen und deren Zugtiere versorgen mußten.

    1770 Der Zöllner Mahnecke berichtet in seiner Beschreibung des Amtes Bodenteich von 1770 auch über die Produkte des Landes und über die Arbeit und Verdienstmöglichkeiten der Bevölkerung.
    Die Bevölkerung ist fast ausnahmslos bäuerlich. Es wurden Roggen, Hafer, Buchweizen, Flachs und etwas Weizen, Gerste, Erbsen und Hanf angebaut. Mahnecke fährt dann fort: Im Winterhalbjahr, wenn die Bauern nicht auf den Feldern arbeiten können, bereiten sie den Flachs zu, spinnen Garn und weben leinen. Hornviehzucht wird wegen Mangel an Weiden nur in beschränktem Maße betrieben. Dagegen ist die Schafzucht weit verbreitet. Die Bauern verschaffen sich einen zusätzlichen Verdienst durch Verkauf von Torf und Weichholz in der Stadt Uelzen. Diejenigen wenigen Bauern, die sich Pferde halten können, verdienen sich ein paar Groschen durch Vorspannen bei den durchkommenden Frachtwagen.
    Aus der Beschreibung von Mahnecke erfahren wir auch etwas über die politische Struktur der Gemeinde. Schon damals gab es einen Bürgermeister und 6 Vorsteher. Nur 17 Bürger waren fähig, das Amt des Bürgermeisters zu bekleiden. (Ob damit geistige Fähigkeiten gemeint sind oder ob ein bestimmter Besitz für die Zulassung zum Bürgermeister notwendig war, geht aus der Beschreibung nicht hervor). Jedes Jahr zu Fastnacht wird der Posten des Bürgermeisters neu besetzt. Vorsteher kann auch jeder andere Bürger werden. Er wird dazu von den 17 ernannt.

    1803 – 1813 In der Franzosenzeit hatte Bodenteich schweres Leid zu tragen. Die neu entstandene Leinenweberzunft wurde durch Napoleons Kontinentalsperre stark geschädigt. Der Handel mit England war unterbunden. 1808 legte ein gewaltiges Schadenfeuer fast den ganzen Flecken in Asche. 53 Wohngebäude und 48 Nebengebäude brannten ab. Aber dank der Zähigkeit der Bewohner, die den Kampf mit dem Unglück mutig aufnahmen, wurde der Flecken in kurzer Zeit schöner als vorher wieder aufgebaut. 30Jahre vor dem Brande gab es 50 Wohnhäuser, im Unglücksjahr 66 und 15 Jahre später danach schon wieder 71 Häuser. Ein Denkmal aus dieser schrecklichen Zeit ist die 1811 erbaute ,, Napoleonsbrücke“ in der Neustädter Straße. Aber auch nach der Befreiung von den Franzosen wurde es nicht besser. Die ungezügelten Kosakenhorden nahmen, wonach sie Verlangen hatten. Aus Bodenteich ließen mitgehen: 27 Messingkessel im Werte von 122 Rtlr., 23 Groschen. Sie rissen auch für 362 Rtlr. 12 Groschen 11 Pfennige Planken und Zäune um, um ihre Lagerfeuer zu unterhalten.

    1842 Das Jahr 1842 brachte für alle bäuerlichen Betriebe in Bodenteich eine Vergrößerung ihres Landbesitzes. Bis dahin gab es bestimmte Plätze, Weiden und Forsten, die alle Bauern gemeinsam nutzten. Diesen gemeinsamen Besitz hielt man aber nicht in Ordnung, da jeder glaubte, es komme seinem Nachbarn und nicht ihm zugute, wenn er auf der Gemeindewiese oder im Gemeindeforst arbeite. Um diese gemeinsamen Plätze, Weiden und Forsten besser zu nutzen, wurden sie bis auf einige Ausnahmen durch den ,, Receß über die Gemeinteilung der Feldmark Bodenteich“ aufgeteielt und in Privatbesitz überführt.

    1861 trat eine weitere Verbesserung der bäuerlichen Verhältnisse ein, als man in dem ,, Receß“ über die Verkoppelung der vier Ackerfelder vor Bodenteich “ das verfügbare Ackerland so aufteilte, daß jeder Bauer seine Felder in der Nähe seines Hofes hatte.

    1859 - 1900 Bodenteich war seit 1394 Amt. Die sogenannte Amtszeit bedeutete für die Entfaltung des Ortes sehr viel, brachten doch die Amtstage zwangsläufig viele Fremde in den Flecken. Handel und Wandel wurden belegt, der Wohlstand nahm zu, neue Anwesen entstanden. Wie ich bereits ausführte, wurde das Amt im Jahre 1859 endgültig aufgelöst. Ein fühlbarer Stillstand trat ein, weil die große Zahl der Amtsbesucher als Kunden fernblieben. Es galt nun durch erhöhte handwerkliche Leistungen den Ausfall wettzumachen. Die Leinenweberzunft Bodenteichs lieferte bald ihre Qualitätsware an den englischen Hof und wurde mit Medaillen ausgezeichnet. Die Schuhmachergilde verstand es ebenfalls, ihren Erzeugnissen in der weiten Umgebung einen guten Namen zu verschaffen.

    1900 Um die Jahrhundertwende schöpfen die Bodenteicher neue Hoffnung und glaubten an einen erneuten Aufstieg ihres Ortes, als nämlich im Jahre 1900 die Bahnlinie Uelzen – Braunschweig eröffnet wurde. Die gehegten Hoffnungen gingen zwar zunächst nicht in dem gewünschten Umfang in Erfüllung, aber nach und nach brachte die eröffnete Bahnstation doch viele wirtschaftliche Vorteile, besonders für die Geschäftswelt des Ortes. Durch die neu angelegte Bahnhofsstraße entstand ein völlig neues Viertel.

    1906 wurden Bodenteich nochmals von einem Großfeuer heimgesucht. Vier Höfe mit 13 Gebäuden fielen dem Brand zum Opfer.

    Der 1. Weltkrieg 1914 - 1918

    Der 1. Weltkrieg lähmte – wie überall – das wirtschaftliche Leben des Ortes. Er brachte jedoch im übrigen keine Belastung, die das Gemeindeleben außergewöhnlich beeinflußt hätte. Bastor Grauerholz berichtet in seiner Kirchenchronik über das Leben und Verhalten der Bevölkerung während des Krieges folgende Einzelheiten: Ende 1915 wurde als Folge der Hungerblockade die Lebensmittelbewirtschaftung eingeführt. Das Hamsterunwesen blühte, und die Bauern machten gute Geschäfte. Großhamsterer aus Braunschweig und Hamburg bezahlten 50 – 60 Pfennig für ein Ei. Nach dem Kriege hielt die wirtschaftliche Lähmung an, und nur langsam erholte sich der Flecken wieder.

    Bodenteich in den Jahren 1933-1939

    Einen recht bedeutenden Aufschwung nahm Bodenteich in den Jahren vor dem letzten Weltkrieg, als in seinen Wäldern am westlichen Ortsrand eine Heeresmunitionsanstalt mit rund 100 Gebäuden errichtet wurde. Bodenteich wurde bis dahin von Erholungssuchenden gerne wegen seiner ausgedehnten Waldungen besucht. Die Waldesruh wurde natürlich durch die Muna etwas gestört, und der Fremdenverkehr ging zurück. Aber das nahm man gern in Kauf, denn der großzügige Ausbau der Munitionsanstalt kam allen Bevölkerungsschichten des Ortes zugute.
    Die handwerklichen Betriebe bekamen Aufträge, die Geschäfte hatten durch die Arbeiter, die von auswärts kamen, erhöhten Umsatz. Der letzte Arbeitslose fand Arbeit. Überall sah man erfreuliches Vorwärtskommen. Auch ein Arbeitsdienstlager wurde im Waldweg an den Ufern der Aue erbaut. Die hier stationierte Arbeitsdiensabteilung hat in Bodenteich und Umgebung manche wertvolle Arbeit geleistet, wovon die Allgemeinheit noch heute Nutzen hat. Sie hat die Entwässerung der seewiesen verbessert, die Aue an einigen Stellen ausgebaggert und ihre Ufer befestig und was besonders zu erwähnen ist, sie hat auch in Bodenteich eine Badeanstalt gebaut. Dieses Freibad ist allerdings 1963 durch den Bau eines moderneren Waldbades ersetzt worden, weil es den heutigen Anforderungen nicht mehr entsprach.

    Der 2. Weltkrieg 1939-1945 und die Explosionskatastrophe am 25. März 1945 in Bodenteich

    Während des Aufbaus der Heeresmunitionsanstalt in Bodenteich dachte wohl niemand an einen Krieg; die fast 25 Jahre lang konstant gebliebene Einwohnerzahl von 950 überschritt jetzt die Zahl 1000 und erreichte 1946 den Stand von 1620 Personen. Die Situation wurde erst bedrückend, als der 2. Weltkrieg tatsächlich ausbrach und man im weiteren Verlauf des Krieges Bombenangriffe befürchten mußte. 1939 begann auch für Bodenteich eine schwere Zeit. Besonders die bäuerlichen Betriebe traf es hart, da die Männer eingezogen wurden und die Bäuerinnen mit ihren Mägden die schwere Arbeit auf den Feldern allein verrichten mußten. Eine Erleichterung trat ein , als später Kriegsgefangene zur Arbeit auf den Bauernhöfen herangezogen wurden. Als im Verlauf des Krieges die Luftangriffe auf die Städte immer verheerender wurden, kamen viele Großstädter auch nach Bodenteich , weil sie glaubten, hier vor den Bomben sicher u sein.
    Nachdem Bombenverbänden die Muna Bodenteich nie getroffen hatten, waren die Bodenteicher angesichts des zu Ende gehenden Krieges Anfang 1945 froh, ohne Bombenschaden davongekommen zu sein. Um so größer war der Schrecken, als wenige Wochen vor Kriegsende am 25. März 1945 auf dem Bodenteicher Bahnhof drei Waggon Pulver explodierten. 80 Leben auslöschten und viele Häuser zerstörte. Es war ein herrlicher Frühlingssonntag, an dem um 11.10Uhr das Pulver aus ungeklärter Ursache explodierte. Mit unvorstellbarer Macht schleuderten die entfesselten Kräfte Waggonräder, Eisenteile und Zementbrocken in den Ort und über den Ort hinweg und richteten unvorstellbare Schäden an. Viele Menschen waren sofort tot, einige starben bald darauf im Krankenhaus. Einschließlich der nicht mehr zu identifizierenden Opfer wird die Zahl der Toten auf 80 geschätzt. Viele andere, die mit dem Leben davonkamen, erlitten mehr oder weniger schwere Verletzungen. Die großen materiellen Schäden dieser Zerstörung belasteten auf Jahre hinaus die Bevölkerung des Ortes. Die schweren Wunden, die dieses Unglück den Überlebenden geschlagen hatte, vernarbten langsam, das Leben ging weiter. Auch die hart Betroffenen fanden im Laufe der folgenden Jahre allmählich wieder einen Anfang. Als Bodenteich am 25. März 1965 dieser Opfer am Ehrenmal auf dem Friedhof gedachte, sprach Pastor Friese die Worte:
    ,, Kein Held fiel hier, sondern die Frau im Hause, die Magd im Stall, der Fremdarbeiter bei Verrichtung seiner Arbeit. Und gerade, weil sich diese Opfer nicht rechtfertigen lassen wie der Tod des Helden an der Front, gerade deshalb erscheint uns ihr Sterben so sinnlos. Lassen sie uns jedoch vor Augen halten, daß solche angezettelten Kriege, solche mit viel Hochmut durchgeführten Aktionen dann auch die vielen sinnlosen Opfer der scheinbar nicht Beteiligten fordern. Lassen sie uns also, gerade, da wir als Bürger dieses Ortes damals so betroffen waren, immer wieder diese Konsequenz mit einschließen in unsere Gedanken.“
    Schon nach 20 Jahren spricht man auch in Bodenteich nicht mehr viel davon, daß die Katastrophe des Zusammenbruchs 1945 auch hier den Menschen zwischen den Trümmerhaufen und Gräbern in großem Ausmaße Not und Verzweiflung geschert hat. Wir vergessen heute schneller, weil wir keine Zeit mehr für das Vergangene haben, weil täglich unsere Kraft eingesetzt ist, um nicht den Anschluss an die moderne Entwicklung zu verlieren. Daneben hilft unser Wohlstandsdasein wirksam mit, daß wir die schlimmen 40er Jahre und den totalen Zusammenbruch, die uns Mahnung und Warnung sein sollten, schnell und gründlich vergessen. Wenn uns daran gelegen ist, den gelungenen Wiederaufbau und erreichten Fortschritt zu erhalten und weiter zu bauen an dem längst noch nicht fertigen Haus, dann ist es um so nötiger, uns wenigstens in Zeitabständen von Jahrzehnten an diesem 8. Mai 1945 zu erinnern, daß wir die Fehler damaliger Zeit nicht vergessen, daß wir alle unsere Mitverantwortung für die Vermeidung einer Wiederholung jener Wahnsinnspolitik bewußt werden.

    Harte Aufbauarbeit nach dem Zusammenbruch 1945 Zeit der Besetzung - Ausverkauf der Muna

    Die Explosionskatastrophe hatte in Bodenteich hart zugeschlagen. Die Folgen des verlorenen Krieges wurden hier mit dem Einmarsch der Engländer und Amerikaner am 16. April 1945 erst recht spürbar. Viele Häuser mußten geräumt werden, die Bevölkerung ging in Notquartier. Den Mai hindurch hielten amerikanische Truppen den Ort besetzt, bis sie Anfang Juni 1945 durch die endgültige englische Besetzung abgelöst wurden. Die Einwohnerschaft konnte in ihre geräumten Häuser zurückkehren, bis auf einige Häuser, die von den englischen Kommandantur bis zum 20. Februar 1948 besetzt blieben. Die Besatzungstruppen wurden in der Bodenteicher Muna untergebracht. Es begann nun die traurige Zeit des Abbaus, der Zerstörung und des Ausverkaufs. Es gab viele Geschäftssüchtige, meist auswärtige Firmen, die am Munaausverkauf ihre große Zeit hatten, denn überall in Deutschland herrschte Materialknappheit und hier wurde es in großen Mengen verschleudert. 36 Erdbunker wurden gesprengt und 63 Lager – und Arbeitshäuser abgebrochen. Neben der Vernichtung von 99 Gebäuden in der ehemalige Heeresmunitionsanstalt mußte eine sogenannte Entarnung durchgeführt werden, die darin bestand, daß innerhalb des Munabereiches 50 m zu beiden Seiten aller Wege jeder Baum und Strauch beseitigt werden mußte. Eine Gaststätte in diesem Ortsteil namens Waldkater wurde in diesem Zusammenhang im Volksmunde nur noch Wüstenkater genannt. Der vorhandene Gleisanschluß vom Bahnhof zur Heeresmunitionsanstalt wurde selbstverständlich auch abgebaut und verkauft. Große Flächen besten Waldbestandes wurden durch die Besatzungsmacht abgeholzt und das Holz nach England verfrachtet.
    Eine große Anzahl zurückgebliebener Fremdarbeit verschiedener Nationalitäten ( Russen, Serben, Polen, Letten), die sich noch längere Zeit hier in verschiedenen Lägern aufhielten, machten der Einwohnerschaft noch allerlei zu schaffen, ehe sie endgültig in ihre Heimat zurückkehrten. So wurde auch das ehemalige Rad – Lager von den Polen halb zertrümmert hinterlassen.

    Selbstverwaltung und Wiederaufbau

    Die erst im Jahre 1946 allmählich wieder entstandene Selbstverwaltung hatte in der Umstellung mit sehr vielen Schwierigkeiten zu kämpfen, ehe sie aktionsfähig werden konnte. Der große Flüchtlingszuzug und die damit einsetzende Wohnungsnot bereiteten in Bodenteich besondere Sorge. Es gab kein Geld, es gab kein Baumaterial, es konnte nicht gebaut werden. Es fehlten an den Dingen des täglichen Lebens. Die Tätigkeit des Rates und der Verwaltung mußte sich im wesentlichen in der Arbeit in den Ausschüssen erschöpfen. Es gab Ausschüsse für Ernährung, Wohnungsverteilung, Verteilung von Bezugsmarken für Mangelwaren, einen Brennstoffausschuss, Finanzausschuss und einen Flüchtlingsrat für die Betreuung der Heimatvertriebenen. Zudem lag ein großer Teil des Ortes von der Explosionskatastrophe her in Trümmern, und alle übrigen Häuser waren stark beschädigt. Es hat viele Jahre gedauert, diese Katastrophenauswirkung materiell zu überwinden.

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