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Abstandsgebot auch an Himmelfahrt einhalten: Bürgermeister weisen auf die Kontaktbeschränkungen hin

„Corona ist nicht vorbei. Wir sind mitten drin in der Bekämpfung dieses Virus. Auch an Himmelfahrt müssen die aktuellen Kontaktbeschränkungen eingehalten werden. Das gilt vor allem für den Mindestabstand von eineinhalb Metern und die Bildung von Gruppen“, so die Bürgermeister der Hansestadt Uelzen, der Samtgemeinden Aue, Bevensen-Ebstorf, Rosche sowie Suderburg und der Einheitsgemeinde Bienenbüttel in einer gemeinsamen Erklärung. Nach der aktuellen Niedersächsischen Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie sind Picknick und Grillen in freier Natur weiterhin nicht erlaubt. Die typischen „Vatertags“-Bollerwagen- oder Fahrradtouren durch die Region, mit Personen aus mehr als zwei Haushalten, sindausdrücklich untersagt. Möglich hingegen sind Wanderungen oder Ausflüge mit Angehörigen zweier verschiedener Haushalte.


Die Ordnungsämter und auch die Polizei werden an diesem Tag genauer hinschauen müssen. Bei Verstößen gegen die bestehenden Corona-Regeln drohen empfindliche Bußgelder. So kann ein Verstoß gegen das Abstandsgebot mit bis zu 150 Euro Bußgeld oder die Bildung von Gruppen mit einem Bußgeld bis zu 400 Euro pro Person geahndet werden. „Unsere Bitte: Halten Sie sich an die Regeln und feiern Sie Himmelfahrt fröhlich, aber vorsichtig und mit Abstand. So bleiben Sie und wir alle gesund“, appellieren die Verwaltungschefs.